Wo ist die Sonne im Westen?

Ankersaal

Zu sehen ist ein querformatiges schwarzweiß Bild, das ein Foto eines Fotos ist. Im Vordergrund steht eine Person, deren Gesicht mit einer Skizze überdeckt ist. Die Skizze zeigt ein Frauengesicht, das hinab blickt. Hinter ihr ist ein Mann und ein Fernsehturm zu sehen.

Donnerstag, 1. Okt., 17:00  & 19:30 Uhr 
Samstag, 3. Okt., 17:00 & 19:30 Uhr 
Sonntag, 4. Okt., 17:00 Uhr 

Wie fühlt es sich an, neu an einem Ort zu sein? Was braucht es, um sich Zuhause zu fühlen? An einem Ort angekommen zu sein, bedeutet nicht nur eine Wohnung zu mieten, einen Aufenthaltstitel oder einen Job zu haben, sondern viel mehr. Angekommen-Sein bedeutet, sich selbst zu finden und sich zugehörig zu fühlen: Zugehörigkeit ist nichts anderes als das Gefühl gehört zu werden. 

„Wo ist die Sonne im Westen?“ ist eine interdisziplinäre Theaterinstallation und zeigt einen Austauschprozess des Kennenlernens auf. Von diesem ist eine Sammlung von Werken entstanden, in der Frauen ihre Träume, Ängste, Perspektiven und somit auch ihre Geschichten des Angekommen-Seins teilen. Ein neues Zuhause. Ein Finden und Erfinden. Ein Ritual. Ein Prozess. Erinnern. 

Die Aufführungen finden unter strikter Einhaltung von Mindestabständen, Tragen eines Mund-Nasenschutzes bis zum Einnahme eines Sitzplatzes, sowie in kleinen Gruppen statt. 

Aufgrund der durch COVID-19 begrenzten Teilnehmer*innen-Zahl.

Die Anmeldung ist erst mit dem Erhalt einer Bestätigungsmail gültig. Sollte diese Bestätigung ausbleiben, nehmen Sie unbedingt nochmals Kontakt auf. Die Teilnahme ist kostenlos. 

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