Miniaturen: Elsewhere

Donnerstag, 05. März 2026, 19:30 Uhr Erdgeschoss

Ein Performance-Abend mit Nina Sandino

„Wie machen wir soziale Gerechtigkeit zur angenehmsten menschlichen Erfahrung?“ Dieser von adrienne maree brown formulierten Frage geht Nina Sandino in Elsewhere nach. Mit ihrer Performance schafft Nina Sandino ein Manifest für ganzheitlichen Widerstand und einen Raum, in dem Ruhe, Vergnügen und Freude als radikale Werkzeuge für persönliche und kollektive Stärkung dienen. Eine Hommage auf Afro-Indigenen queeren Futurismus, die traditionellen Praktiken neue Bedeutung zuschreibt und ihr Zukunftspotenzial erkundet. Eine fröhliche Rebellion zur Selbsterhaltung. 

  • Konzept, Performance, Kostümdesign: Nina Sandino

  • In Zusammenarbeit mit: Daniela Hernández Flores, Andrea Vezga Acevedo

  • Musik: Ragnheiður Erla Björnsdóttir

  • Masken: Marisel Bongola

  • Unterstützt von: Huggy Bears Mentoring Program by Bears in the Park und KLAC (Kunstlos Art Collective)

  • Mit besonderem Dank an: Fidel Wilson und Yusimi Moya Rodríguez.

 

Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit Tanz die Toleranz realisiert. 

Die Performance kommt ohne gesprochenes Wort aus.

Nina Sandino (sie/dey) ist eine nicaraguanische ökosoziale Designerin und Bewegungs-Artivistin mit Interesse an der Schaffung immersiver Erlebnisse, die tief vom magischen Realismus inspiriert sind. Ihre Arbeit konzentriert sich auf afro-indigenen queeren Futurismus sowie auf die Weitergabe von ancestralem, gemeinschaftlichem Wissen. Verwurzelt in den Prinzipien ganzheitlichen Widerstands versteht ihre Praxis Ruhe, Lust und Freude als radikale Strategien für persönliche und kollektive Selbstermächtigung.

Foto: ©Marisel Bongola